Navigation
 
 

Login
 
Benutzername

Passwort



Noch kein Mitglied?
Klicke hier um dich zu registrieren

Passwort vergessen?
Um ein neues Passwort anzufordern klicke hier.
 

Euer Liebling das Angsttier
 

 

 

 

 

Hallo Ihr Lieben, 
für jeden der einen Angsthund besitzt oder einen zwar besitzt aber keinerlei Erfahrung hat könnte dieses Thema sehr interessant werden/sein. 
Mein Hund ist Angsthund, warum?
Es gibt sehr viele Besitzer die Ihren Liebling aus dem Ausland ein Zuhause gegeben haben, jedoch ist die Ankunft des neu erworbenen Lieblings anders als vorgestellt. 
Befassen wir uns mit den jeweiligen 4 Fragen die Besitzer sich evtl. bei so einer Ankunft stellen könnten: 
1. Was hat mein Tier?
2. Warum fremdelt es? 
3. Warum ist mein Tier so ängstlich? 
4. Bin ich eine gute/r Besitzer/in?
Bevor wir auf die genannten Fragen eingehen, möchte ich im Vorfeld deutlich machen, das Tiere aus aller Welt unter Ängsten leiden, darunter auch in Deutschland.
Befassen wir uns nun mit Frage 1. wenn Auffälligkeiten Eures Lieblings bei Ankunft auffallen. 
1. Was hat mein Tier?
Wenn Auffälligkeiten wie 
a) Verstörtheit
b) Zurückhaltung
c) Zerstreutheit 
auftauchen, so  muss jeder Besitzer berücksichtigen das jeder Transport eines Tieres egal aus welchen Land in das Zuhause purer Stress fürs Tier ist, oftmals sind es sehr lange Fahrten über x Stunden. Daher sollte  jeder Besitzer sich nicht direkt von Anfang an diese Frage stellen oder sich Sorgen machen, sondern lasst erst einmal das Tier ein paar Tage ankommen, denn meist legen sich gestellte Fragen auf Auffälligkeiten von selbst binnend in wenigen Stunden. 
Sollte nach ein paar Tagen jedoch ein Tier immer noch das selbe aufweisen, so sollte man den Vermittler anrufen und nach der Vorgeschichte des Tieres noch mal erfragen. Sollte man abgewürgt werden so bleibt stur dran, denn wer ein Tier adoptiert hat, der hat das Recht  zu erfahren wie sein Liebing vorher gelebt hat, damit Ihr auch dementsprechend auf Euer Tier eingehen könnt. 
Ist dies nicht der Fall, so gebt Eure Fellnase bitte nicht auf oder weg aus lauter Verzweiflung, denn für jedes Problem gibt es Antworten und auch Lösungen. Es gibt Hundeschulen die mit Euch darauf hin arbeiten können und es gibt Menschen die sich mit den Problem solcher Fellnasen auskennen, Jahre lang und Euch mit Rat und Tat & Tipps zur Seite stehen. 
Kommen wir zur 2. Frage.
2. Warum fremdelt mein Tier?
Die Antwort ist sehr einfach, Tiere und Kinder kann man sehr gut damit vergleichen. Wenn ein Kind zu Besuch bei ihm völlig fremden Menschen kommt, so sucht es was? Ganz klar den Schutz der Eltern. 
Bei einen Tier ist es ähnlich, nur das es keine Eltern hat wo es Schutz findet, es ist alles Fremd und erst mal ist natürlich Misstrauen da, da nichts vertrautes vorhanden ist, es ist vorsichtig und tastet an, hier gilt das selbe Prinzip.
Lasst am Tag der Ankunft Eures Lieblings das Tier komplett in Ruhe, bietet im einen Rückzugsort falls andere Fellnasen vorhanden sind. Das ist wichtig, damit ein Tier nach einer stressigen Reise ins neue Zuhause erst einmal zur Ruhe kommen kann. 
Am nächsten Tag setzt Euch öfters mal auf den Boden und habt Zeit/Geduld, lasst das Tier selbst entscheiden wann es auf Euch zugehen möchte. Einige Tiere kommen in ein Zuhause und freuen sich Mitglied der Familie  von Anfang an zu sein und wedeln schmusen, jedoch ist ein Tier auch ein Wesen was Herz und Seele hat, es leidet wie ein Mensch und es hat auch Angst und Schmerzen wie der Mensch auch. 
Meist legt sich das Fremdeln am nächsten Tag bzw. nach 2 Tagen von selbst, da das Tier an sich erst einmal sich eingewöhnen muss und dazu braucht es  Zeit, die muss und sollte gegeben sein. 
Nun zur 3. und Themabezogenen Frage. 
3. Warum ist mein Tier so ängstlich?
Wenn Tiere ängstlich wirken hat es meist eine traurige Vergangenheit und Schicksaal hinter sich, wenn so ein Tier in ein Zuhause einzieht fragt man sich direkt Fragen wie diese: Was hat es schreckliches erlebt? Warum hat es solch eine Angst? Was mach ich jetzt nur? Wird es zum Angstbeißer? Wie gehe ich richtig vor? Wie kann ich ihm die Ängste nehmen?
Fragen über Fragen die man sich stellt, doch wie ist die Antwort?
Die Antwort ist für viele betroffene Besitzer eine emense Überforderung,  wo sie meist denken es bringt nichts und geben ihr Liebling wieder ab. Doch hier sollte man sein Liebling nicht aufgeben, meist steht schon in der Beschreibung bei einer Vermittlung bei ob das Tier ängstlich ist und warum, steht es nicht dabei sollte man es erfragen. 
Egal welche Ängste ein Tier auch immer hat, es sollte immer eine Beratung im Bereich Angsttier aufgesucht werden. Es gibt viele die auch dementsprechend teuer sind, wir von Tieradoptionen bieten sie kostenlos an ( Änderungen werden stets angegeben/aktuallisiert ). 
Demnächst wird es eine seperate Email Adresse geben, wo Ihr gern anschreiben dürft, Ihr solltet unbedingt alles aufführen was Euch auffällig erscheint und vor allem wie sich die Ängste Eures Tieres äußern. Wie es auf verschiedene Einwirkungen ( z.B. auf das Tier zugehen, wie reagiert es in diesen Moment o. wenn Ihr Euer Liebling streicheln wollte wie es darauf reagiert ) Das ist besonders wichtig um eine etwas genauere Diagnose stellen zu können und gezielter mit Euren Liebling an seinen Ängsten hinarbeiten zu können. Wir betonen das wir Hilfestellung geben, aber Ihr als Besitzer müsst sie umsetzen, denn zum Schluss müsst Ihr mit Euren Tier zurecht kommen und das Tier mit Euch, wir arbeiten auf Vertrauen Ängsten Verhalten hin. Schaut dazu bitte unter Teamlist in der Navigation, in der Teamlist unter der Rubrik " Tier-Beratung ", dort könnt Ihr Email Adressen ersehen bei den jeweiligen Mitglieder. 
Für Charakterhunde haben wir auch eine Expertin, Manuela Zimny, die ich hiermit gern empfehle. 
Nun zum Thema zurück, kein Tier kommt als Angsttier zur Welt, jedoch gibt es vereinzelnd Fälle wo Tiere von Geburt an immer etwas Ängstlichkeit mit sich bringen. Jedoch gehen wir auf Angsttiere ein, die durch extrem schlechter Vergangenheit ängstlich sind. 
Wenn Tiere geschlagen werden, eingesperrt werden, kaum was zu Essen bekommen haben oder sich das wenige Essen mit anderen Artgenossen teilen müssen, wenn ein Tier alles andere als Liebe erfahren hat, mit Füßen getreten wird, oder mit Stangen oder schlimmeres geschlagen wurde, am Fell durch die Gegend gezogen oder geworfen wird,  am Seil bzw. Leine hinterhergezogen wird, an der Leine/Seil gezerrt wird fast strangoliert wird oder noch viel schlimmer, dann beginnt der Prozess der Traumatisierung. 
Selbst ein Tier empfindet Schmerz und prägt sich diese Erlebnisse auch ein. Tiere allgemein reagieren unterschiedlich auf so schreckliche Erlebnisse,  sind sehr apatisch, zwengen sich in die kleinste engste Ecke und ziehen mit erbärmlich änglichen Blick den Schwanz ein, es gibt Tiere die panisch schreien vor Angst wenn man ihnen nur einen Millimeter zu nahe kommt, es gibt Tiere die beißen um alles von sich fern zu halten und es gibt Tiere die zwar sehr vorsichtig sind, aber die schneller verarbeiten können und wo man mit ihnen behutsam schneller auf Ängste hinarbeiten kann. Doch keiner versteht den Schmerz das Leid, nur wenige versuchen sich solchen Tieren zu widmen und diejenigen sind es die realisiert haben das wenn man solch einen Tier hilft es eine Dankbarkeit zeigt die man mit Worten nicht beschreiben kann. Darunter gehöre auch ich und ich sage von mir aus selbst, ich würde jederzeit wieder einen misshandelten Angsthund helfen. 
Oftmals sind dann Adoptanten, die solch ein Tier in Empfang genommen haben hilflos, zweifeln an sich und sogar an ihren Liebling warum? Weil sie bezweifeln das es jemals unbeschwert fröhlich leben könnte. 
Irrtum, selbst das ängstlichste Tier hat Chancen darauf das es einigermaßen unbeschwert freudig leben kann und dazu brauch es Dich als Besitzer/Beschützer. Gib es nicht sofort auf, denn Dein Tier kann nichts dafür, sondern der Mensch der Dein Liebling vorher hatte bzw. der Besitzer vor den letzten. 
Ratschläge hier zu verkünden wäre für viele sehr hilfreich, jedoch nicht für jeden, daher wird hier im allgemeinen geschrieben, gezielter kann man arbeiten wenn man eine vorab Diagnose stellen kann und das nach Möglichkeit direkt vor Ort. 
Viele Besitzer versuchen alles um seinen Liebling die Angst zu nehmen und begehen meist kleine Fehler die zu großen führen können. WICHTIG ist am Ankunftstag das Tier einen Rückzugsort zu bieten wo es erst mal zur Ruhe kommen kann. Am nächsten Tag sollte man auf solch Tiere nicht direkt zugehen, sondern ganz normal im Altag weiter machen und das Tier gewähren zu lassen, stellt Futter auf und redet mit ihm das es Essen gibt. Streichelt nie ein Tier direkt über den Kopf sondern lasst es zuerst an der hand riechen. 
Setzt Euch ruhig öfters am Tag auf den Boden und schut Euren Tier nicht direkt in die Augen, schaut es jedoch an und redet mit ihm. Schaut wie die Reaktion ist wenn Ihr mit ihm redet, ist es neugierig? Hört es zu? Reagiert es? Wenn dies der Fall ist, dann macht Ihr es richtig, gebt dem Tier die Entscheidung selbst zu entscheiden wann der Zeitpunkt des Vertrauens mit Euch entstehen soll. Es wird selber merken das keiner ihm was will, sobald es versucht auf Euch zuzukommen sind Leckerlis in diesem Sinne ausnahmsweise gern erlaubt in Form von einen kleinen Stück Fleischwurst. 
Wenn erst mal ein Vertrauen da ist wächst es mehr und mehr und die Zusammenarbeit kann beginnen. Wichtig für so ein Prozess ist Geduld Ruhe und vor allem Liebe und Zeit. Wem sein Liebling besonders wichtig ist kann es erhöhen, legt eine Matratze auf den Boden wenn Ihr schlafen geht und schlaft auf den Boden. Tiere kommen meist wenn es ruhig wird aus ihren Versteck hervor und erkunden  die Umgebung wo sie sind. 
Und jetzt besonders wichtig!!!!! Führt Euer Tier beim Auuslauf draußen doppelt und dreifach gesichert. Jeder Reizeinfluss ( Knallen, Fahrzeuggeräuche etc. ) kann ein ängstliches tier derart aufschrecken das es sich binnen von Sekunden sofort von der Leine reißen. Ein kleinen Tipp möchte ich noch hinzufügen, wenn Ihr draußen mit Euren ängstlichen Tier seit vermeidet für die ersten Wochen Unterhaltungen unterwegs und witmet/konzentriert Euch auf Eurer Tier, denn das brauch Euch gerade in der Anfangszeit. 
Gebt Eure  Fellnasen nicht einfach und so schnell auf. 
Und die letzte und 4. Frage die viele nach einer solchen Erfahrung sich stellen.
4. Bin ich eine gute/r Besitzerin/er?
Menschen die Tieren ein wirklich liebes Zuhause bieten möchten, obwohl sie sich nicht auskennen sind nicht gleich schlechte Besitzer. Jedoch sollte man sich weit im Vorfeld genaustens informieren bevor man sich ein Tier anschafft und sich dann überlegen ob man es mit sich selbst vereinbaren kann oder ob man es überhaupt will. 
Menschen die bereits ein solch ängstliches Tier in Empfang genommen haben und nicht wissen wie sie damit umgehen sollen sind keine schlechten Besitzer und nur wenn man was nicht weiß ist man nicht gleich schlecht fürs Tier. Auch hier gilt das man sich Beraten lassen kann. 
Ich hoffe das ich Euch etwas hilfreiche Tipps vorab geben konnte. 
Liebe Grüße Eure Claudia 

Hallo Ihr Lieben, 


für jeden der einen Angsthund besitzt oder einen zwar besitzt aber keinerlei Erfahrung hat könnte dieses Thema sehr interessant werden/sein. Mein Hund ist Angsthund, warum? Es gibt sehr viele Besitzer die Ihren Liebling aus dem Ausland ein Zuhause gegeben haben, jedoch ist die Ankunft des neu erworbenen Lieblings anders als vorgestellt. 


Befassen wir uns mit den jeweiligen 4 Fragen die Besitzer sich evtl. bei so einer Ankunft stellen könnten: 

1. Was hat mein Tier?

2. Warum fremdelt es? 

3. Warum ist mein Tier so ängstlich?

 4. Bin ich eine gute/r Besitzer/in?

 

Bevor wir auf die genannten Fragen eingehen, möchte ich im Vorfeld deutlich machen,

das Tiere aus aller Welt unter Ängsten leiden, darunter auch in Deutschland.

 

Befassen wir uns nun mit Frage 1. wenn Auffälligkeiten Eures Lieblings bei Ankunft auffallen. 

1. Was hat mein Tier?

Wenn Auffälligkeiten wie

 a) Verstörtheit

b) Zurückhaltung

c) Zerstreutheit 

auftauchen, so  muss jeder Besitzer berücksichtigen das jeder Transport eines Tieres egal

aus welchen Land in das Zuhause purer Stress fürs Tier ist, oftmals sind es sehr lange

Fahrten über x Stunden. Daher sollte  jeder Besitzer sich nicht direkt von Anfang an diese

Frage stellen oder sich Sorgen machen, sondern lasst erst einmal das Tier ein paar Tage ankommen,

denn meist legen sich gestellte Fragen auf Auffälligkeiten von selbst binnend in wenigen Stunden.

 Sollte nach ein paar Tagen jedoch ein Tier immer noch das selbe aufweisen, so sollte man den

Vermittler anrufen und nach der Vorgeschichte des Tieres noch mal erfragen. Sollte man abgewürgt

werden so bleibt stur dran, denn wer ein Tier adoptiert hat, der hat das Recht  zu erfahren wie sein

Liebing vorher gelebt hat, damit Ihr auch dementsprechend auf Euer Tier eingehen könnt. 

Ist dies nicht der Fall, so gebt Eure Fellnase bitte nicht auf oder weg aus lauter Verzweiflung,

denn für jedes Problem gibt es Antworten und auch Lösungen.

Es gibt Hundeschulen die mit Euch darauf hin arbeiten können und es gibt Menschen die

sich mit den Problem solcher Fellnasen auskennen, Jahre lang und Euch mit Rat und

Tat & Tipps zur Seite stehen. 

 

Kommen wir zur 2. Frage.

2. Warum fremdelt mein Tier?

Die Antwort ist sehr einfach, Tiere und Kinder kann man sehr gut damit vergleichen.

Wenn ein Kind zu Besuch bei ihm völlig fremden Menschen kommt, so sucht es was?

Ganz klar den Schutz der Eltern. Bei einen Tier ist es ähnlich, nur das es keine Eltern

hat wo es Schutz findet, es ist alles Fremd und erst mal ist natürlich Misstrauen da, da nichts

vertrautes vorhanden ist, es ist vorsichtig und tastet an, hier gilt das selbe Prinzip.Lasst am

Tag der Ankunft Eures Lieblings das Tier komplett in Ruhe, bietet im einen Rückzugsort falls

andere Fellnasen vorhanden sind. Das ist wichtig, damit ein Tier nach einer stressigen Reise

ins neue Zuhause erst einmal zur Ruhe kommen kann. Am nächsten Tag setzt Euch öfters

mal auf den Boden und habt Zeit/Geduld, lasst das Tier selbst entscheiden wann es auf Euch

zugehen möchte. Einige Tiere kommen in ein Zuhause und freuen sich Mitglied der Familie

 von Anfang an zu sein und wedeln schmusen, jedoch ist ein Tier auch ein Wesen was Herz und

Seele hat, es leidet wie ein Mensch und es hat auch Angst und Schmerzen wie der Mensch auch. 

Meist legt sich das Fremdeln am nächsten Tag bzw. nach 2 Tagen von selbst, da das Tier an sich

erst einmal sich eingewöhnen muss und dazu braucht es  Zeit, die muss und sollte gegeben sein. 

 

 

Nun zur 3. und Themabezogenen Frage.

 3. Warum ist mein Tier so ängstlich?

Wenn Tiere ängstlich wirken hat es meist eine traurige Vergangenheit und Schicksaal hinter sich,

wenn so ein Tier in ein Zuhause einzieht fragt man sich direkt Fragen wie diese: Was hat es

schreckliches erlebt? Warum hat es solch eine Angst? Was mach ich jetzt nur? Wird es zum Angstbeißer?

Wie gehe ich richtig vor? Wie kann ich ihm die Ängste nehmen?

Fragen über Fragen die man sich stellt, doch wie ist die Antwort? Die Antwort ist für viele betroffene

Besitzer eine emense Überforderung,  wo sie meist denken es bringt nichts und geben ihr Liebling wieder ab.

Doch hier sollte man sein Liebling nicht aufgeben, meist steht schon in der Beschreibung bei einer

Vermittlung bei ob das Tier ängstlich ist und warum, steht es nicht dabei sollte man es erfragen. 

Egal welche Ängste ein Tier auch immer hat, es sollte immer eine Beratung im Bereich Angsttier

aufgesucht werden. Es gibt viele die auch dementsprechend teuer sind, wir von Tieradoptionen

bieten sie kostenlos an ( Änderungen werden stets angegeben/aktuallisiert ). Demnächst wird

es eine seperate Email Adresse geben, wo Ihr gern anschreiben dürft, Ihr solltet unbedingt alles

aufführen was Euch auffällig erscheint und vor allem wie sich die Ängste Eures Tieres äußern.

Wie es auf verschiedene Einwirkungen ( z.B. auf das Tier zugehen, wie reagiert es in diesen

Moment o. wenn Ihr Euer Liebling streicheln wollte wie es darauf reagiert ) Das ist besonders wichtig

um eine etwas genauere Diagnose stellen zu können und gezielter mit Euren Liebling an

seinen Ängsten hinarbeiten zu können.

 

Wir betonen das wir Hilfestellung geben, aber Ihr als Besitzer müsst sie umsetzen, denn zum Schluss

müsst Ihr mit Euren Tier zurecht kommen und das Tier mit Euch, wir arbeiten auf Vertrauen Ängsten Verhalten hin.

 

Schaut dazu bitte unter Teamlist in der Navigation, in der Teamlist unter der Rubrik " Tier-Beratung ",

dort könnt Ihr Email Adressen ersehen bei den jeweiligen Mitglieder.

 

 Für Charakterhundehaben wir auch eine Expertin, Manuela Zimny, die ich hiermit gern empfehle.

 

 Nun zum Thema zurück, kein Tier kommt als Angsttier zur Welt, jedoch gibt es vereinzelnd Fälle

wo Tiere von Geburt an immer etwas Ängstlichkeit mit sich bringen. Jedoch gehen wir auf Angsttiere ein,

die durch extrem schlechter Vergangenheit ängstlich sind. Wenn Tiere geschlagen werden,

eingesperrt werden, kaum was zu Essen bekommen haben oder sich das wenige Essen mit

anderen Artgenossen teilen müssen, wenn ein Tier alles andere als Liebe erfahren hat, mit Füßen

getreten wird, oder mit Stangen oder schlimmeres geschlagen wurde, am Fell durch die Gegend

gezogen oder geworfen wird,  am Seil bzw. Leine hinterhergezogen wird, an der Leine/Seil

gezerrt wird fast strangoliert wird oder noch viel schlimmer, dann beginnt der Prozess der

Traumatisierung. Selbst ein Tier empfindet Schmerz und prägt sich diese Erlebnisse

auch ein. Tiere allgemein reagieren unterschiedlich auf so schreckliche Erlebnisse,  

sind sehr apatisch, zwengen sich in die kleinste engste Ecke und ziehen mit erbärmlich

änglichen Blick den Schwanz ein, es gibt Tiere die panisch schreien vor Angst wenn

man ihnen nur einen Millimeter zu nahe kommt, es gibt Tiere die beißen um alles von sich fern zu halten

und es gibt Tiere die zwar sehr vorsichtig sind, aber die schneller verarbeiten können und wo

man mit ihnen behutsam schneller auf Ängste hinarbeiten kann. Doch keiner versteht den

Schmerz das Leid, nur wenige versuchen sich solchen Tieren zu widmen und diejenigen sind es die

realisiert haben das wenn man solch einen Tier hilft es eine Dankbarkeit zeigt die man mit Worten

nicht beschreiben kann. Darunter gehöre auch ich und ich sage von mir aus selbst,

ich würde jederzeit wieder einen misshandelten Angsthund helfen. 

 

Oftmals sind dann Adoptanten, die solch ein Tier in Empfang genommen haben hilflos,

zweifeln an sich und sogar an ihren Liebling warum? Weil sie bezweifeln das es jemals

unbeschwert fröhlich leben könnte. 

 

Irrtum, selbst das ängstlichste Tier hat Chancen

darauf das es einigermaßen unbeschwert freudig leben kann und dazu brauch es Dich

als Besitzer/Beschützer. Gib es nicht sofort auf, denn Dein Tier kann nichts dafür, sondern

der Mensch der Dein Liebling vorher hatte bzw. der Besitzer vor den letzten. Ratschläge hier

zu verkünden wäre für viele sehr hilfreich, jedoch nicht für jeden, daher wird hier im

allgemeinen geschrieben, gezielter kann man arbeiten wenn man eine vorab Diagnose stellen

kann und das nach Möglichkeit direkt vor Ort. 

 

Viele Besitzer versuchen alles um seinen Liebling die Angst zu nehmen und begehen meist

kleine Fehler die zu großen führen können. WICHTIG ist am Ankunftstag das Tier einen Rückzugsort

zu bieten wo es erst mal zur Ruhe kommen kann. Am nächsten Tag sollte man auf solch Tiere

nicht direkt zugehen, sondern ganz normal im Altag weiter machen und das Tier gewähren zu lassen,

stellt Futter auf und redet mit ihm das es Essen gibt. Streichelt nie ein Tier direkt über den Kopf

sondern geht mit der hand vorsichtig leicht unter den Kopf und 

lasst es zuerst an der Hand riechen. Setzt Euch ruhig öfters am Tag auf den Boden und

schut Euren Tier nicht direkt in die Augen, schaut es jedoch an und redet mit ihm. Schaut wie die

Reaktion ist wenn Ihr mit ihm redet, ist es neugierig? Hört es zu? Reagiert es? Wenn dies der Fall ist,

dann macht Ihr es richtig, gebt dem Tier die Entscheidung selbst zu entscheiden wann

der Zeitpunkt des Vertrauens mit Euch entstehen soll. Es wird selber merken das keiner ihm was will,

sobald es versucht auf Euch zuzukommen sind Leckerlis in diesem Sinne ausnahmsweise gern

erlaubt in Form von einen kleinen Stück Fleischwurst. 

 

Wenn erst mal ein Vertrauen da ist wächst es mehr und mehr und die Zusammenarbeit kann beginnen.

Wichtig für so ein Prozess ist Geduld Ruhe und vor allem Liebe und Zeit. Wem sein Liebling besonders

wichtig ist kann es erhöhen, legt eine Matratze auf den Boden wenn Ihr schlafen geht und schlaft auf den Boden.

Tiere kommen meist wenn es ruhig wird aus ihren Versteck hervor und erkunden  die Umgebung wo sie sind.

 

Und jetzt besonders wichtig!!!!!

Führt Euer Tier beim Auslauf draußen doppelt und dreifach gesichert. Jeder Reizeinfluss

( Knallen, Fahrzeuggeräuche etc. ) kann ein ängstliches tier derart aufschrecken das es sich binnen

von Sekunden sofort von der Leine reißen. Ein kleinen Tipp möchte ich noch hinzufügen, wenn Ihr

draußen mit Euren ängstlichen Tier seit vermeidet für die ersten Wochen Unterhaltungen unterwegs

und witmet/konzentriert Euch auf Eurer Tier, denn das brauch Euch gerade in der Anfangszeit. 

Gebt Eure  Fellnasen nicht einfach und so schnell auf. 

 

Und die letzte und 4. Frage die viele nach einer solchen Erfahrung sich stellen.

4. Bin ich eine gute/r Besitzerin/er?

Menschen die Tieren ein wirklich liebes Zuhause bieten möchten, obwohl sie sich nicht auskennen

sind nicht gleich schlechte Besitzer. Jedoch sollte man sich weit im Vorfeld genaustens informieren

bevor man sich ein Tier anschafft und sich dann überlegen ob man es mit sich selbst vereinbaren

kann oder ob man es überhaupt will. Menschen die bereits ein solch ängstliches Tier in Empfang

genommen haben und nicht wissen wie sie damit umgehen sollen sind keine schlechten Besitzer

und nur wenn man was nicht weiß ist man nicht gleich schlecht fürs Tier. Auch hier gilt das man

sich Beraten lassen kann. 

 

Ich hoffe das ich Euch etwas hilfreiche Tipps vorab geben konnte. 

 

Liebe Grüße Eure Claudia 

 


Share This Page Google Ads Link Unit Code Here 468x15 recommended.
Social Sharing: Facebook Google Reddit Tweet This
Facebook Like: